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Gut zu wissen

Mit Beginn des Jahres 2020 wurde das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in einer zweiten Programmphase von 2020-2024 fortgesetzt. „Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.“ sind die Kernziele von „Demokratie leben!“ und handlungsleitend für die Projektförderung. Bis 2024 werden in der Förderregion Westhavelland & Nauen jedes Jahr etwa 75.000 Euro für unterschiedlichste Projekte zur Verfügung stehen. 25.000 Euro davon werden vom Jugendforum (Kinder und Jugendparlamente, Kinder- und Jugendbeiräte und zukünftig vielleicht auch von einer Gruppe von Schülersprechern) an Projekte von Jugendlichen vergeben.

 

Kurzfilme interessanter Projekte
Ihr habt Lust, Euch aktiv einzubringen und wollt nicht mehr länger nur zuschauen? Ihr seid nicht allein! Wir zeigen Euch an ausgewählten Projekten, wie Ihr selbst für eine tolerante, gleichberechtigte und wertschätzende Lebenssituation sorgen könnt.

Aktuelles Engagement

Projekte 2021

Text in Bearbeitung

Projekt auf Spätsommer verschoben wg. Einschränkungen durch Coronapandemie

Projekt beginnt am 08-09. Mai . Coronabedingt werden die Kino-Matinee`s kurzfristig festgesetzt

Sobald es die Beschränkungen zulassen, beginnen die Lesungen und Gesprächsrunden

Es ist bekannt, Kinder brauchen nach Goethes Worte, zwei Dinge. Flügel und Wurzeln. In diesem Sinne sollen die eingeladenen Teilnehmer*Multiplikatoren bezüglich ihrer Fähigkeiten und Talente digital und so weit es derzeit machbar ist prozessorientiert sensibilisiert und motiviert werden, durch Mittel von Kunst ihre Kompetenzen zu stärken. Damit soll die Eigenverantwortlichkeit im Kontext der Mitmenschen mehr Raum an Bewusstsein gewinnen. Durch die Mittel von Kunst und Kreativität und dessen Techniken soll die Wahrnehmung des Einzelnen in der Gruppe in achtsamer Distanz gestärkt und die eigenen Sinne geschärft werden. Damit soll mehr Verantwortung für sich und damit für die Gesellschaft geübt werden.
Erfahrendes, Bewusst angeschautes, Begriffenes wird damit zur Basis für ein selbst bestimmtes Leben (auch im Ernstfall) und die selbständige Arbeit. Menschenrechte und Demokratie zu leben und weiterhin im täglichen Leben zu gestalten, heißt für uns auch sie immer wieder verantwortlich in den Raum der Gemeinschaft zu stellen. Multimedial, digital und in Achtsamkeit im öffentlichen Raum. Das Üben mit den Mitteln von Kunst wird somit zur täglichen Praxis. Ein Zielsetzung wird sein im Kindergarten der Knirpsenstadt mit den Teilnehmern das Atelierhaus im Haus zu gestalten, welches sich dann auch für die Kinder von Rhinow öffnen könnte. In der Obeschule werden wir uns verstärkt auf die Mittel der Kommunikation fokussieren. Hier wird zunehmend...

Durch eine Ausstellung (vom 9.11.2021 – 25.11.2021 im Da-Vinci-Campus in Nauen)  und drei kunstähnliche, multimediale Lesungen am 9.11.2021 (dem 32. Jahrestag des Mauerfalls) am 25.11.2021, zwei davon ebenfalls im Da-Vinci-Campus in Nauen und am 26.11.2021 im Jugendhaus Oase in Rathenow, mit anschließender Diskussionsrunde mit dem Autoren und Zeitzeugen Geralf Pochop werden die Themen DDR-Diktatur, Repressionen gegen widerständische Jugendliche in der DDR, Friedliche Revolution, Aktionen gegen die Mauer, Mauerfall und Wiedervereinigung diskutiert. Besonderer Fokus liegt auf den verheerenden Auswirkungen der SED-Diktatur auf die Situation in der Nachwendezeit. Desweiteren wird der erstarkende Rechtsextremismus insbesondere die Überfälle auf Andersdenkende, Andersaussehende, Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlingsunterkünfte in der Nachwendezeit, deren Ursprünge auch in der DDR-Diktatur zu finden sind, ein wichtiges Thema sein.

Der Kern des Bildungsangebots ist anhand der Erfahrungen des Autors extremistischen Strömungen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Rathenow präventiv entgegenzutreten sowie die Erinnerung an die Repressionen der DDR-Diktatur einen Platz zu geben. Geralf Pochop liest aus sowohl aus Geralf Pochop liest aus seinem ersten Buch "Untergrund war Strategie. Punk in der DDR: Zwischen Rebellion und Repression" welches die Bundeszentrale für politische Bildung 2019 in ihre hauseigene Buchreihe aufgenommen hat, als auch seinem neuen Buch „Zwischen Aufbruch und Randale: Der wilde Osten in den Wirren der Nachwendezeit“ welches im Frühjahr 2021 erscheint. Dieses Buch schließt nahtlos an sein letztes Werk "Untergrund war Strategie. Punk in der DDR: Zwischen Rebellion und Repression" an. Als Verfolgter der Staatssicherheit & politischer Gefangener berichtete er u.a. über die Repressionen gegen widerstandsfähige Jugendliche in der DDR-Diktatur. 

Die multimedialen Lesungen wird der Musiker Sebastian Schmidt begleiten. Er wird Originaltexte authentisch in die Lesung einfügen.

In Rathenow wird die Veranstaltung vom Zeitzeugen Lars Giesel moderiert. Erreichen möchten wir hauptsächlich Jugendliche, die das Leben außerhalb einer Demokratie nur aus den Geschichtsbüchern kennen, aber auch ältere Menschen um den Unterschied des Lebens in einer Demokratie und dem Leben in einer Diktatur anschaulich darzustellen.

 

Insbesondere in der anschließenden Diskussions- und Fragerunde über Formen des friedlichen Protests und Erlebnisse in der DDR-Diktatur und der Nachwendezeit können sich die Jugendlichen intensiv einbringen. Als Präventivtrainer bei der Arbeit mit Jugendlichen ist Geralf Pochop hervorragend geeignet und trägt maßgeblich zur Wirkung des Projekts bei. Über 40 mal führte er emotionale, kunstähnliche, multimediale Lesungen mit anschließender Diskussionsrunde erfolgreich, bei Vereinen, in Gedenkstätten, in Jugendclubs und an Schulen und Gymnasien in den verschiedensten Regionen durch. Des Weiteren wird er von der Stiftung Sächsische Gedenkstätten (DIZ) regelmäßig eingeladen als Zeitzeugenreferent Vorträge vor Schüler*innen, Gymnasiast*Innen und Berufsschüler*Innen zu halten. Auch das ˚Koordinierte Zeitzeugenbüro˝ der ˚Gedenkstätte Hohenschönhausen˝ arbeitet regelmäßig mit Geralf Pochop zusammen und ermöglicht Zeitzeugengespräche und Vorträge mit Geralf Pochop an Schulen. In Würdigung seines Wirkens erhielt erhielt Geralf Pochop 2019 vom Bundespräsidenten eine persönliche Einladung im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30.Jahrestags der friedlichen Revolution sowie eine Protagonistenanfrage vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung für den Instagram-Kanal der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema „Erwartungen an und Veränderungen durch den Mauerfall, Heimat und Zukunftsperspektiven.“

Gerade Sportgeschichte ist ein attraktives Mittel der historisch-politischen Bildung, wo in hervorragender Weise deutsche Geschichte erzählt und verständlich gemacht werden kann. Das Thema erreicht Menschen aller Generationen und ist besonders schülernah. Aus diesem Grund möchte das Projekt insbesondere eine gemischte Adressatenschaft ansprechen. Zum einen soll die Gruppe der Sportbegeisterten, die aufgrund der bevorstehenden Olympischen Spiele dem Ereignis entgegen fiebern, angesprochen werden. Zum anderen sollen auch jüngere Bildungsschichten, insbesondere Schülerinnen und Schüler über das Thema Sport und Film Bezüge für einen Ausschnitt der Geschichte des Ost-West-Gegensatzes im Kalten Krieg interessiert und gebildet werden.

In Bearbeitung

In ganz Europa gibt es Dorfbewegungen. Jedoch tauchte Deutschland in diesem jahrzehntelang gewachsenen Netzwerk lange Zeit nicht auf. Dabei sind doch die Probleme hierzulande ganz ähnlich wie im Rest Europas. Der ländliche Raum und insbesondere die Dörfer fallen in der Politik kaum mehr ins Gewicht, weshalb sich viele Menschen abgehängt und unverstanden fühlen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2015 die Dorfbewegung Brandenburg e.V. gegründet, die als starke Stimme für die Dörfer in Deutschland fungiert. Damit verbindet sich der Anspruch, die importierte Idee an den deutschen Kontext anzupassen. Es gibt keine Blaupause. Wir sind der Pilot für ganz Deutschland. Unter dem Dachverein Dorfbewegung Brandenburg e.V. ist schließlich im November 2020 das "Netzwerk Lebendige Dörfer Havelland" gegründet worden.

Das Ziel auf Landkreisebene ist der Aufbau der Dorfbewegung Havelland und gute Vorbereitung der Gruppe zu dem 1. Parlament der Dörfer Brandenburg am 21.06.2021.

Vier Schulklassen nehmen an dem dreitägigen Planspiel teil.
Zielgruppe ist die Grundschule in Rhinow. Durch die Beibehaltung
des Klassenverbandes erhält das Planspiel für die Schülerinnen und
Schüler eine hohe Verbindlichkeit und erreicht alle, nicht nur
diejenigen, die durch Elternhaus oder Interesse sowieso an solchen
Veranstaltungen teilnehmen würden. Durch einen „Wettbewerb“
unterschiedlicher Klassen erreichen wir einen höheren
Aktivierungsgrad der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Beim Planspiel werden die Klassen in sechs fiktive Fraktionen
eingeteilt.
An den Planspiel-Tagen selbst erleben die Schülerinnen und
Schüler Fraktionssitzungen und eine Sitzung der
Stadtverordnetenversammlung.
Am ersten Planspieltag bekommen die Schüler eine Einführung in
die Kommunalpolitik in Form eines spielerischen Crash-Kurses.
Dann entwickeln sie ihre Ideen in Antragsform, aus denen die
Projektleitung eine Tagesordnung zusammenstellt. Sechs
Fraktionen stellen jeweils 3 Anträge: Das macht 18 Anträge für die
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung.
Am zweiten Planspieltag bekommen die Schülerinnen und Schüler
Patinnen und Paten aus der echten Kommunalpolitik. Gemeinsam
gehen sie die Tagesordnungen in einer Art Fraktionssitzung durch.
In diesen tauschen sich die Schülerinnen und Schüler mit den
Patinnen und Paten aus und beraten über ihr Vorgehen in der
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. Dabei wird auch
festgelegt, wer zu welchem Thema sprechen soll. Die
abschließende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung findet,
wenn möglich, am üblichen Sitzungsort dieser statt. Sie beginnt mit
einem Grußwort des Bürgermeisters und wird geleitet vom
Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung und /oder dem
Bürgermeister. In ihr erfolgt eine Aussprache und
Schlussabstimmung über die beratenen Themen. Damit endet das
Planspiel für die Kinder.
Kooperationspartner/-innen
Mit welchen Kooperationspartnern/-innen möchten Sie
zusammenarbeiten?
Die Schülerinnen und Schüler werden begleitet vom jungen Team
des Vereins Politik zum Anfassen e.V., bestehend aus erfahrenen
Freiwilligen und Projektleitern. Und: Jede Fraktion bekommt eine
Patin / einen Paten aus der Stadtverordnetenversammlung. Die Paten
nehmen keinen Einfluss auf die Ideen der Schülerinnen und
Schüler, sondern gehen mit ihnen gemeinsam die Tagesordnung
durch und geben Tipps um Mehrheiten zu finden sowie zur Arbeit in
der Kommunalpolitik allgemein.
Weiter wird mit der Grundschule aus Rhinow kooperiert, um mit Ihren
Schulklassen das Projekt durchzuführen.
Pimp Your Town! begeistert Schülerinnen und Schüler für das spannende
Feld der kommunalen Selbstverwaltung und beteiligt sie. Die
„echte“ Politik und Verwaltung profitieren von den Ideen der jungen
Menschen in einem „Politik-Event“ und erhalten neue persönliche
Kontakte in die Schulen. Lehrer werden unterstützt durch handlungsorientierten
Unterricht und einen ganz anderen Blick auf die
Schülerinnen und Schüler.
Die Ergebnisse der Beratungen werden zu einer Vorlage zusammengefasst
und ins Verfahren gegeben. Die Fraktionen in der
Stadtverordnetenversammlung erhalten so die Möglichkeit, allein oder
interfraktionell einzelne Ideen des Planspiels herauszugreifen
und selber als Anträge zu stellen. Dabei wäre es rechtlich – wenn
gewollt - sogar möglich, die Schülerinnen und Schüler im jeweiligen
Fachausschuss als sachkundige Bürger dazu sprechen zu lassen oder
die Anträge in die „echte“ Stadtverordnetenversammlung selbst
einbringen zu lassen. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern aber
von Anfang an klar, dass nur die „echte“, gewählte Politik über die
Umsetzung ihrer Ideen letztendlich entscheidet und dass die Umsetzung,
wenn sie von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen
wird, Jahre dauern kann.
___________________________

Im Sommer 2020 fanden sich 14 junge SemlinerInnen zusammen, um über Bedarfe, Wünsche und Ängste der
ihrer Generation im Dorf zu sprechen. Als Ergebnis wurden mehrere Themenbereiche mit Veränderungsbedarf
benannt. So war das Rasen von Kraftfahrzeugen durch den Ort als große Gefahr beschrieben worden. Der
Ortsvorsteher hat sich daraufhin bemüht, Geschwindigkeitsbegrenzungen im Ort zu beantragen, allerdings
wurde die Hoffnung auf eine offizielle Lösung nicht unbedingt beflügelt.
Als Fortsetzung der Jugendbeteiligung aus 2020 soll nun mit den jungen Menschen weiter gearbeitet werden.
Dabei soll das Ziel, Höchsttempo 30 im Ort durch das Engagement der jungen Menschen zu erreichen, auf 2
Wegen erreicht werden:
1. Die Jugendlichen gestalten eigene Motive mit dem Ziel AutofahrerInnen zum Langsamfahren zu motivieren.
Halb Plakat - halb Verkehrsschild sollen sie die Dorfstraßen säumen.
2. Die Jugendlichen sollen durch die Verwaltungen begleitet werden, um ihr Anliegen dort bei den zuständigen
Stellen zu formulieren und dadurch - in vivo - Verständnis für den Aufbau des demokratischen Staates und
seiner Stellschrauben (z.B. das Herz von Verwaltungsmitarbeitenden oder Politik) entwickeln.

Pimp Your Town! ist ein zeitgemäßes Werkzeug zur Jugendbeteiligung. Handlungsorientiert und konzentriert, mit tollen Ergebnissen und der Erfahrung eines mitreißenden Politik-Events. Es ist ein Bildungsangebot zum Thema Kommunalpolitik, welches die Demokratie vor Ort stärkt. Es ist motivierend für die Jugendlichen, spannend für die Politik und erfrischend für die Verwaltung.
Die beteiligten Jugendlichen nehmen bei Pimp Your Town! an einem Bildungsangebot zur Stärkung der Zivilgesellschaft teil. Mittels des Planspiels erfahren die Kinder und Jugendlichen, wie spannend und wirksam lokale Demokratie sein kann und helfen, ihre Stadt noch lebenswerter zu machen. Sie erleben, wie Kommunalpolitik funktioniert und werden so dafür begeistert, an der lokalen Politik teilzuhaben.
Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen lernen im Projekt, wie sie sich aktiv in ihrer Stadt beteiligen können. Sie entwickeln Ideen und Strategien, um das gesellschaftliche Zusammenleben zu verbessern. Dabei wird das Verständnis für Demokratie und Toleranz gefördert und bei den Teilnehmern ausgebildet. Dieses Verständnis bleibt aufgrund der positiven Demokratie-Erfahrungen über das Projekt hinaus erhalten und wird an die Mitbürger weitergegeben.

Bald gibt`s wieder eine Sitzung. Wenn der Termin feststeht, schreiben wir`s hier her!

Sitzung des Begleit-ausschusses

In regelmäßigen Abständen und abhängig vom Eingang beschlussrelevanter Projektanträge findet sich der Begleitausschuss zusammen, um über die Förderfähigkeit zu entscheiden. Es wird aber auch ganz viel dazu beraten, was in unserer Gesellschaft und in unserer Region gut läuft und was nicht. Und es werden Initiativen verabredet, um Teilhabe, Mitwirkung und Mitbestimmung jedes Einzelnen zu garantieren.

Und: Wenn es Erscheinungen in unserer Region gibt, die durch Hass, Hetze, Verunsicherung oder Verbreitung von Lügen ausgelöst sind, dann wollen und werden wir etwas dagegen setzen: Wissen!

Es gibt bei jeder Sitzung einen öffentlichen und nicht-öffentlichen Teil, um über weitere Themen zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit zu informieren und diskutieren. Wenn Du dabei sein möchtest, dann melde Dich. Unter dem „I“ findest Du den Weg zu uns.

Interessante Informationen zu weiteren Projekten

#DÖRFERGEGENRECHTS

Nutze selber den Hashtag #dörfergegenrechts, wenn du zu den Themen was zu sagen hast.• Teile unter #dörfergegenrechts Erfahrungen, die du/ deine Gruppe auf dem Land sammelt.  Du kannst #dörfergegenrechts auch in dein Profil aufnehmen …

Hier ein Downloadlink zu den Kampagnen-Material für Social Media: https://hostb.org/11WY

Wir hoffen Du hast Lust, Teil dieser ländlichen Haltung zu sein und sie mit zu verbreiten und mit zu gestalten. Wenn ihr Fragen, Anmerkungen oder Zweifel habt, sind wir natürlich über Mail: offenessteinhoefel@gmail.com oder Insta: @doerfer_gegen_rechts erreichbar.

Interessante Informationen zu weiteren Projekten

www.hateaid.org

Politische und gesellschaftliche Diskussionen verlagern sich zunehmend in den digitalen Raum. Dabei werden immer häufiger Dinge gesagt, die längst nicht mehr legal sind, weil sie beleidigend, bedrohend oder erpresserisch sind. Und so verschiebt sich unsere Diskussionskultur und auch unsere Demokratie. Auch in Brandenburg besonders davon betroffen: Kommunal Engagierte – wie Sie!

Im Rahmen unseres aktuellen Begleitprojektes „Digitale Gewalt: Aufsuchende und ganzheitliche Beratung von kommunal Engagierten im Bundesprogramm Demokratie leben!“ stellen wir Euch einen Flyer zur Verfügung, um diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Denn, wie wir vergangenes Jahr aus qualitativen Interviews herausfinden konnten, begreifen viele Betroffene digitale Gewalt als Teil ihres Jobs.

Dem wollen wir mit diesem Flyer konsequent entgegentreten und betroffenen Menschen helfen digitale Gewalt zu identifizieren und sich dagegen zu wehren.

Wir bei HateAid beraten und unterstützen Betroffene von digitaler Gewalt – unabhängig, überparteilich und kostenlos. Je nach Bedarf bieten wir informative und praktische Unterstützung, unter anderem in Form von Sicherheits- und Kommunikationsberatung, Hilfe bei der Löschung von Inhalten und der Beweissicherung. Zudem ermöglichen wir in geeigneten Fällen das Vorgehen auf dem zivilrechtlichen Weg ohne eigenes Kostenrisiko im Rahmen unserer Prozesskostenfinanzierung. 

Updated on 8. Juni 2021

Beschreibung der Veranstaltung

 

01.07.2021 14:00 - 18:00 Uhr

Titel der Veranstaltung

Beschreibung der Veranstaltung

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